Sprachreise nach Malta – Erfahrungsbericht unseres Stipendiaten Vincent Ritter

Maltesischer Strand

Vincent an Maltas Strand

Wie ihr als eifrige Leser unseres Blogs wisst, war dieses Jahr Vincent im Rahmen unseres Weltbürger-Stipendiums auf Malta, um dort an einem Englischkurs in unserer Sprachschule Maltalingua teilzunehmen. Um euch und uns an seinen Erlebnissen und Erfahrungen, die er dort sammelte, teilhaben zu lassen, verfasste er den nachfolgenden Erfahrungsbericht:

Die Sonne steht hoch am Himmel und ich fühle mich in den Sommer zurückversetzt, der in Deutschland schon seit Wochen den rauen Herbstwinden weichen musste.

Mit meinem Koffer und der Gitarre im Gepäck geht es vom Flughafen in einen kleinen Bus mit einigen Mitreisenden (und –lernenden), der uns in unsere Unterkünfte bringen soll. Auf der Fahrt gibt es Gelegenheit, sich einen ersten Überblick über den noch so unbekannten kleinen Inselstaat im Mittelmeer zu verschaffen. Hellblauer Himmel, trockenes Gestein und tausende kleine und große Bauwerke. Häuser, Kirchen, uraltes Gemäuer, daneben moderne Konsumtempel, gleichermaßen erhitzt von der glimmenden Sonne des Südens.

„Paul and Vincent!“ werden unsere Namen aufgerufen, als der Bus Halt macht neben einem Haus, gelegen auf einem Berg mit wunderschönem Ausblick über die Stadt St. Julians.

Unauffällig blicke ich mich um und komme zu dem Ergebnis, dass ich mit dem Jungen unmittelbar zu meiner Linken in den nächsten zwei Wochen wohl sehr viel Zeit verbringen werde. Er hat die Situation anscheinend ebenfalls verstanden und wir nicken uns kameradschaftlich zu, bevor wir uns aus dem Bus bewegen und somit in die Hände unserer Gastfamilie – Tony, Mary und Edward Coppini – übergeben werden.

Paul – ebenfalls aus Deutschland – ist 15 Jahre alt und kommt aus Brandenburg. Wir kommen gut miteinander aus, trotz der engen Art des Wohnens gibt es nie Krach und wir teilen uns heute viele Erinnerungen an erfrischende Bäder im kalten Meer unter blauem Himmel.

Liebenswerte Gastfamilie

Nachdem wir ein paar Worte gewechselt und die richtige Klingel ausgemacht haben, werden wir von einem freundlichen, älteren Herren hereingebeten – aber bitte zuerst Schuhe ausziehen!

Im Hause Coppini angekommen, staunen wir über das Ausmaß des von außen unscheinbar wirkenden Gebäudes sowie über die atemberaubende Sicht, die sich von einem großzügigen Balkon bewundern lässt, welcher einen weitläufigen Blick über die gesamte Stadt und das angrenzende Meer bietet.

Anschließend werden wir in unser Zimmer eingewiesen…

Das Doppelzimmer, das ich mir mit Paul teilte, bestand aus zwei Betten, zwei Schränken, einem Tisch mit Schubladen, einem Stuhl und ganz wichtig: einem Ventilator. Diese funktionale Einrichtung reichte für die zwei Wochen bei weitem aus, denn Langeweile kam nicht auf.

Wenn es Fragen oder Probleme gab, konnten wir uns immer an die Coppinis wenden, die mit großer Mühe auf unser Wohlergehen bedacht waren.

Kulinarisch wurden wir von der Gastfamilie mit selbstgemachten, maltesischen Spezialitäten verwöhnt. Gastgeber Tony meinte es offenbar äußerst gut mit uns und wir bekamen gigantische Portionen (ich mit meinen 1,97m „solle ja noch etwas wachsen“). Die Menge war jedoch kein Problem, denn es schmeckte hervorragend und fast immer aß ich mit größtem Vergnügen alles auf.

Lehrreicher Unterricht in der Sprachschule Maltalingua

Tatsächlich ging ich auf Malta durchaus gerne zur Schule. Der Unterricht in der nahegelegenen Sprachschule war stets abwechslungsreich, mitunter auch sehr lustig und kreativ. Nie hatte ich das Gefühl von stumpfem „Lernen-müssen“. Austausch und Fortschritt durch freies Sprechen standen hier ganz klar im Vordergrund. Meine beiden Lehrer waren – wie es sich für die maltesische Lebensart gehört – locker und lässig, wobei sie es häufig schafften, den Unterricht in eine spannende Erzählrunde zu verwandeln.

In den Pausen gab es Zeit, die Mitschüler besser kennenzulernen, die überwiegend auch aus Deutschland kamen und im Durchschnitt um einiges jünger waren als ich. Gleichaltrige und Jugendliche aus Finnland, Holland und Frankreich waren aber auch mit von der Partie und so wurde es garantiert nicht langweilig!

Vielseitiges Freizeitprogramm

Die meisten planmäßigen Aktivitäten gaben einen interessanten und umfassenden Einblick in die maltesische (Kultur-)Landschaft. Städtebesichtigungen, Kinobesuche, Strandausflüge oder Go-Kart fahren – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Doch das kleine, persönliche Highlight aus heutiger Sicht ist mein Trip nach Gozo. Am freien Sonntag der ersten Woche begab ich mich auf eigene Faust mit der Fähre zu Maltas Nachbarinsel und fuhr dort per Touri-Bus durch die Gegend. Besonders beindruckt hat mich die spektakuläre Natur auf diesem „ruhigeren“ Teil von Malta und ich erwischte mich einige Male dabei, wie ich mit offener Kinnlade aus dem Bus Ausstieg und einfach nur die Aussicht genoss.

Fazit

Schon jetzt blicke ich gerne auf meine Zeit in Malta zurück. Diese zwei Wochen, gefüllt bis an den Rand mit Erlebnissen und neuen Eindrücken, werde ich wohl nicht vergessen. Ich kann eine Sprachreise nach Malta jedem weltoffenen Schüler ans Herz legen, der nicht nur sein Englisch, sondern auch sich selbst nach vorne bringen will.

Den Aufenthalt in einer Gastfamilie würde ich dabei insbesondere „älteren“ Teilnehmern empfehlen, die Wert auf Selbstständigkeit legen und die maltesische Lebensart hautnah erleben wollen.

Ich bedanke mich bei Sprachdirekt und Weltbürger für das Stipendium und hoffe auf ein Wiedersehen mit dieser schönen Insel.

 

Sprachdirekt-Neuzugang Nico stellt sich im Interview vor

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Im nachfolgenden Interview stellt sich unser neuer Kollege Nico vor, der seit Anfang Oktober bei uns in der Kundenbetreuung arbeitet. Außerdem erklärt er euch, wie gut er als „Zuagroasta“ bereits mit den Schwierigkeiten der bayerischen Sprache klarkommt.

 

Servus, Nico. Nochmal herzlich willkommen bei Sprachdirekt!

Nico: „Hi, ich freue mich, bei euch sein zu dürfen.“

Stell dich doch bitte unseren Lesern kurz vor.

Nico: „Also, ich bin frische 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Osnabrück in Niedersachsen, habe dort als Hotelfachmann, anschließend als Kundenberater für einen Kommunikationsdienstleister und zum Schluss im Tattoostudio meiner Schwester als Kundenbetreuer gearbeitet. Somit bringe ich, denke ich, schon ein wenig Erfahrung mit, um euer Team verstärken zu können.“

Das klingt nach einem großen Kulturschock?! Wie kam es dazu, dass du aus Niedersachsen nach Bayern wolltest?

Nico: „Ich habe besonders von meinem Vater immer wieder Positives aus dem schönen Bayern und besonders München gehört, da er in der Woche immer wieder beruflich in Ingolstadt zu tun hat. Auch meine Mutter schwärmt von München und den vielen Dingen, die es hier zu sehen und zu erleben gibt. Während meiner deutschlandweiten Bewerbungsphase kamen auch direkt aus München die ersten Einladungen zu Bewerbungsgesprächen und ich konnte mir selbst einen Eindruck von der Stadt verschaffen. Dabei habe ich mich direkt in die Stadt verliebt. Es ist einfach für jeden etwas dabei, egal ob man naturverbunden ist oder die Moderne oder das Alte liebt, in München kann einem eigentlich nicht langweilig werden. Schlussendlich wurde ich dann von euch eingeladen und habe mich direkt willkommen gefühlt. Als dann die Zusage kam, war ich super happy.“

Bist du denn mit dem bayerischen Dialekt bereits etwas vertraut?

Nico:  „Es ist natürlich eine echte Umstellung für mich, aber an „Grüß Gott“ und „Servus“ habe ich mich schon mehr oder weniger gewöhnt, auch wenn ich es selbst noch nicht dauerhaft nutze. Brötchen gibt es ja für mich jetzt nicht mehr, es heißt schließlich „Semmeln“ und die „Brezn“ sind ja schon Kulturgut. Meine erste Herausforderung war der „Oachkatzlschwoaf“, den kann ich aber schon perfekt aussprechen. Vielleicht besorge ich mir auch noch ein bayerisches Wörterbuch, damit ich den Dialekt irgendwann perfekt beherrsche.“

Wow! Das ging ja schnell, denn an diesem Zungenbrecher verzweifeln eigentlich regelmäßig sämtliche Nicht-Bayern. laugh Scheint so, als hättest du kaum mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen! Und was sind die Gründe für deinen Tapetenwechsel, aus der Tattoo- in die Sprachreisen-Branche zu wechseln?

Nico: „Ich wollte unbedingt meine sprachlichen Fähigkeiten, welche ich zuletzt durch eine Weiterbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten und Übersetzer erlangt habe, endlich beruflich einsetzen können. Als ich dann eure Ausschreibung sah, sagte ich zu mir: ‚Das passt perfekt!‘“.

Worauf können sich unsere Kunden einstellen, wenn sie mit dir in Kontakt sind?

Nico: „Auf einen offenen und freundlichen Travel Consultant, der, sofern möglich, gerne die Wünsche seiner Kunden erfüllt, damit sie eine unvergessliche Sprachreise erleben.“

Ich glaube, mit dir haben wir echt einen guten Fang getätigt.smiley Abschließend noch vielen Dank, dass du dir die Zeit für das interessante Interview genommen hast und eine schöne Zeit bei Sprachdirekt!

Nico: „Ich danke euch, dass ich Teil eures Teams sein darf und freue mich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.“

 

Sprachreisen-Stipendium 2016: Gewinner Vincent reist mit Sprachdirekt nach Malta

23467663046_86b3c451b4_oAuch dieses Jahr haben wir bekanntlich wieder ein Weltbürger-Stipendium in Höhe von 600 € verlost, das auf eine Schülersprachreise nach Malta angerechnet werden kann. Nachdem der Bewerbungsschluss nun bereits einige Tage zurückliegt, ist es an der Zeit, den Gewinner bekanntzugeben.

Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen, da wir viele überzeugende Bewerbungen erhalten haben. Dennoch freuen wir uns, dass der zeitintensive Auswahlprozess nun ein Ende gefunden hat und wir den 17-jährigen Vincent aus Ginsheim-Gustavsburg einen würdigen Gewinner nennen dürfen. Wir möchten uns aber an dieser Stelle auch bei den anderen Teilnehmern bedanken, denn die Entscheidung zwischen Vincent und seinen Konkurrenten war denkbar knapp und Vincent musste wirklich eine Top-Bewerbung abgeben, um sich gegen die starken Mitbewerber durchzusetzen!

Wir möchten euch nun unseren Gewinner etwas näher vorstellen: Vincent besucht die 11. Klasse eines Gymnasiums in Mainz und belegt dort die Leistungskurse Geschichte, Deutsch und Englisch. Zudem ist er in der in seinem Gymnasium in der Schülervertretung und im Streitschlichterprogramm aktiv. In seiner Freizeit ist Vincent leidenschaftlicher Musiker und veröffentlicht sogar seine gecoverten Lieder auf Videoplattformen. Außerdem ist er bereits seit langer Zeit in der Flüchtlingshilfe aktiv und stellt dadurch sowohl seine Hilfsbereitschaft als auch sein Interesse an anderen Kulturen unter Beweis. Da es ihm leider bis dato nie möglich war, ein englischsprachiges Land zu besuchen, stellt die Sprachreise nach Malta Vincents Premiere in dieser Hinsicht dar.

Selbstverständlich möchten wir an dieser Stelle auch unseren „Auserwählten“ selbst zu Wort kommen lassen: „Ich freue mich riesig darüber, dass ausgerechnet ich das Stipendium erhalten habe. Vielen Dank, liebes Sprachdirekt-Team! Ich werde die Zeit auf Malta definitiv zu nutzen wissen.“

Wir hoffen natürlich, dass Vincent im Rahmen seines Sprachkurses auf Malta viel Spaß hat und uns im Nachhinein mit einem Bericht an seinen Erfahrungen teilhaben lässt! Abschließend möchten wir allen anderen Teilnehmern ans Herz legen, für das Stipendium 2017 erneut eine Bewerbung einzureichen, denn die Ausschreibung hierfür startet in Kürze!

 

7 interessante Fakten über Los Angeles

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Los Angeles ist die mit Abstand größte Stadt an der Westküste der USA und beherbergt ca. vier Millionen Einwohner in der Gemeinde selbst und fast 13 Millionen im Umland. Aufgrund dieser imposanten Zahlen ist Los Angeles eine der größten Metropolen der Welt und natürlich auch für Sprachreisende eine Destination, die einen Besuch wert ist. Deshalb wollen wir euch im folgenden Blogbeitrag mit sieben interessanten Fakten über Los Angeles die Filmmetropole etwas genauer vorstellen.

  • Der ursprüngliche Name der Stadt lautet „El Pueblo de la Reina de Los Ángeles“ (Deutsch: „Das Dorf der Königin der Engel“), während „Los Angeles“ nur eine Abkürzung dessen darstellt. Daher kommt auch der Spitzname „City of Angels“ (Stadt der Engel).
  • Die Einwohner heißen in Anlehnung an den Namen der Stadt „Angelenos“.
  • Für eine amerikanische Großstadt ungewöhnlich, verfügt Los Angeles nur über sehr wenig Wolkenkratzer, weshalb sie auch als „horizontal city“ bezeichnet wird.
  • Da Kalifornien durch den San Andreas Graben in zwei Hälften geteilt wird, ist es anfällig über Erdbeben. Normalerweise erschüttert in etwa alle 100 Jahre ein schwerer Erdstoß die Städte San Francisco und Los Angeles. Doch „The big one“, wie es die Amerikaner nennen, ist seit zehn Jahren überfällig und lässt – zum Glück – weiter auf sich warten.
  • Entgegen der landläufigen Meinung ist Beverly Hills, der Ort „der Reichen und Schönen“, kein Stadtteil von Los Angeles, sondern eine eigenständige Gemeinde. Diese ist aber komplett von der kalifornischen Metropole umschlossen.
  • Obwohl Los Angeles weit im Süden der USA und auf demselben Breitengrad wie Marokko und Algerien liegt, ist es dort selten wirklich brütend heiß. Das Klima wird dort nämlich durch den kalten Kalifornienstrom des Pazifiks reguliert, der für ganzjährig angenehme Temperaturen im Bereich zwischen 18 und 30°C sorgt.
  • Der Landkreis Los Angeles County ist mit ungefähr 10 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichte der ganzen USA. In ihm liegen weitere bekannte Orte wie etwa Malibu und Santa Monica, die ebenfalls zu Ausflügen einladen.

Ihr seht, in Los Angeles gibt es viele interessante Dinge zu erkunden, sodass die Großstadt auf jeden Fall eine Sprachreise und einen Englischkurs wert ist.

 

Der perfekte Vorsatz für 2016: Englischkenntnisse auf Vordermann bringen

Ihr habt noch keine guten Vorsätze für 2016? Unser Tipp wäre eine Sprachreise, um Eure Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen. Das Ziel, Eurem Gehirn etwas Gutes zu tun, klingt doch nach einem sinnvollen Vorhaben für das neue Jahr, oder etwa nicht?

Neu bei Sprachdirekt: Englisch lernen in Manchester, Los Angeles und Miami

Perfekt eignen würde sich dafür im Jahr 2016 die englische Sprache, denn diese ist aufgrund ihrer großen Verbreitung die Weltsprache schlechthin. Doch Sprachschüler, die sich auf 2016 freuennun kommt noch ein weiterer Vorteil ins Spiel, denn wir haben mit Manchester, Miami und Los Angeles seit Kurzem drei neue Destinationen im Angebot, die Euch dabei helfen, Eure guten Vorsätze auch umzusetzen. Auf der einen Seite die Arbeiterstadt Manchester und auf der anderen Los Angeles und Miami – die Metropolen der Reichen und Schönen. Da sollte doch auch für Euren Geschmack etwas dabei sein. Oder habt Ihr eigene Favoriten für Sprachreise-Ziele 2016? Dann lasst uns das doch wissen und gebt einen Kommentar ab.

Trends für 2016: die Südhalbkugel

Falls Ihr es gerne etwas exotischer habt, wäret Ihr auch der Englisch-Sprachschule in Kapstadt gut aufgehoben, denn Südafrika zählt seit jeher zu den beliebtesten Destinationen, um die Sprache des Commonwealth zu lernen. Eine Reise ans Kap der guten Hoffnung bietet sich gerade am Anfang des Jahres an, da Eure Motivation, Eure Vorsätze auch zu verwirklichen, dann am höchsten sein dürfte und während des europäischen Winters in Südafrika Sommer ist. Während Eure Freunde und Familienmitglieder also in der Kälte frieren, bildet Ihr Euch bei sommerlichen Temperaturen weiter – keine schlechte Vorstellung, oder?

Stipendium im Wert von 600 Euro zu gewinnen

Eine Besonderheit haben wir außerdem in Bezug auf Malta im Programm, denn wir bieten auch dieses Jahr ein Weltbürger-Stipendium im Wert von 600 Euro an, welches für eine Schülersprachreise (12-17 Jahren) in den Oster-, Pfingst-, Sommer und Herbstferien gültig ist. Hierfür ist lediglich eine Bewerbung per E-Mail an uns nötig, in der Ihr erklärt, warum Ihr das Stipendium gewinnen möchtet. Bei Eurer Kreativität sind wir uns aber ohnehin sicher, dass viele interessante Bewerbungen bei uns eingehen werden.

Malta für die ganze Familie

Da letztes Jahr unser Schüler- und Familienprogramm sehr gut besucht war, bieten wir es auch im Jahr 2016 wieder an. Beim Familienprogramm würden die Kinder vormittags in einem eigenen Gebäude unterrichtet werden und die Eltern – insofern sie dies möchten – ebenfalls, ehe am Nachmittag gemeinsame Unternehmungen gestartet werden könnten. Aber keine Sorge, egal ob Ihr das Angebot als Kind oder Elternteil wahrnehmen solltet, auch am Nachmittag habt Ihr die Möglichkeit, alleine etwas zu unternehmen, da die Sprachschule drei Mal pro Woche Aktivitäten für den Nachwuchs anbietet.

Also worauf wartet Ihr noch? Lasst Eure guten Vorsätze für das neue Jahr nicht wieder Eurer mangelnden Motivation zum Opfer fallen, sondern haltet Euer Gehirn auf Trab – es wird es Euch danken.

 

Destination des Monats Oktober: Barcelona

Barcelona ist kBarcelona Parc Guellulturelle Metropole sowie Touristenmagnet gleichermaßen und hat viele architektonische Highlights zu bieten. Die Stadt ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Touristen, sondern außerdem eine aufregende Stadt zum Spanischlernen. Auch Ihr habt uns auf Facebook gezeigt, dass Ihr Barcelona liebt. Das haben wir zum Anlass genommen, Euch 7 Fakten über diese spanische Destination zu präsentieren:

Den schönsten Panoramablick über die Stadt habt Ihr vom Montjuic Pool aus. Es ist ein Freibad auf dem Berg Montjuïc, welches über den Dächern Barcelonas zum Schwimmen und Relaxen einlädt.

Die Amtssprache ist nicht nur Spanisch, sondern ebenfalls Katalanisch.

In der Straße Riera Baixa reihen sich sämtliche Secondhandläden – ein Paradies für Vintage-Fans.

Eine einzigartige Akustik für Straßenmusik ohne teures Equipment gibt es am Ende des Portal del Angel (Richtung gotische Kathedrale).

Barcelona ist, was das Bildungswesen betrifft, mit 5 öffentlichen Universitäten eine der wichtigsten Städte Spaniens.

Eine Legende besagt, dass Hercules um 1153 v. Chr. Barcelona gegründet hat. Eine andere Legende wiederum erzählt die Eroberung durch Hannibal Barkas im 3. Jahrhundert v. Chr., der die Stadt mit dem Namen Barcino gegründet hat (angelehnt an seinen Namen).

Es gibt sehr viele Fußgängerzonen – insgesamt entspricht die Fläche in etwa der von 260 Fußballfeldern.

Habt Ihr auch ein paar interessante Infos über Barcelona? Wie habt Ihr die Stadt erlebt?

 

Wir starten 2015 in neuem (Website-)Glanz!

So geht das Jahr wirklich gut los – Sprachdirekt hat eine neue Website! Gerade erst gelauncht und schon haben wir eine Vielzahl an großartigen Feedbacks dazu erhalten: schöner, schneller und übersichtlicher finden sie unsere Kunden und Partner – und genau so soll sie auch sein 😉

Für die tollen Rückmeldungen möchten wir uns erst einmal herzlich bedanken! Außerdem möchten wir Euch unser neues „Erscheinungsbild“ hier ein bisschen genauer vorstellen. Denn beim Design der neuen Site haben wir nicht nur unsere eigenen Ideen einfließen lassen, sondern auch die Verbesserungsvorschläge unserer Kunden bestmöglich umgesetzt. Was erwartet Euch also auf www.sprachdirekt.de?

Relaunch der Sprachdirekt-Website

Mehr Überblick

Wir möchten den Usern auf unserem Webauftritt eine möglichst gute Übersichtlichkeit bieten. So befinden sich alle Informationen zu einer Destination nun auf einer einzigen Seite und nicht – wie vorher – auf 20 bis 30(!) Unterseiten. Dabei sind auf diesen Destinationsseiten die wichtigen Themenbereiche (z.B. Kurse, Preise, Unterkünfte, usw.) sowohl direkt oben im hellgrauen Menü als auch durch Scrollen erreichbar. Größere Textblöcke sind verkürzt und erweitern sich erst beim Klick auf „Weiterlesen“. Beim Scrollen bleiben das hellgraue Menü und das Hauptmenü fix am oberen Seitenrand bestehen, sodass der Überblick über die Destination erhalten wird.

Direktere Benutzerführung

Unsere neue Website ist unter dem Gesichtspunkt erstellt worden, dass alle wichtigen Auswahlpunkte nur „einen Klick entfernt“ sein sollen. Sprache, Land, Sprachschulstadt, Sonderangebote, Erwachsene oder Schüler – durch die übersichtlichen Menüs findet man auf jeder Seite alles durch einen einzigen Mausklick, oftmals sogar an mehreren Stellen. Zusätzlich bringt der „nach oben“ Knopf am rechten Seitenrand die Nutzer wieder zum Seitenanfang.

Optimierte Vergleichsoptionen

Zur Übersichtlichkeit und erleichterten Benutzerführung zählen auch die zum Vergleichen optimierte Darstellung der einzelnen Kurse auf den Destinationsseiten und der Sprachschulstädte auf den verschiedenen Landkarten. Die Sprachkurse einer Destination sind in Form von einheitlichen, nebeneinander stehenden „Steckbriefen“ angeordnet. Und auf den Landkarten der Übersichtsseiten sieht man sofort alle Sprachdirekt-Sprachschulen in einem Land oder Sprachraum. „Ich möchte Englisch lernen, aber wo?“, „Ich möchte einen Sprachkurs in Cambridge besuchen, aber welcher passt zu mir?“ – auf der neuen Seite genügt nun oft schon ein Blick, um solche Fragen zu beantworten.

Surfen auf allen Geräten

Das Design unserer Website ist „responsive“, das heißt, dass die Seite nicht nur auf einem Desktop-PC, sondern auch auf Tablets, Phablets und Smartphones optimal angezeigt wird. Die Menüs werden dann entsprechend komprimiert und Bilder kleiner oder gar nicht angezeigt, um den Lese- und Navigationsfluss zu erhalten. Alle Textinformationen bleiben natürlich bestehen und auch das Buchungs- und Angebotsformular funktionieren wie gewohnt.

Bilder Bilder Bilder!

Ja, sie sagen mehr als 1000 Worte und daher sind die Bilder auf unserer neuen Seite nicht nur größer sondern auch zahlreicher vorzufinden als bisher. Jede Sprachschul-Destination präsentiert jeweils drei Galerien: zur Schule selbst, zu den Unterkünften und zur Freizeitgestaltung. So kann man sich schon vorab ein umfangreiches Bild seiner Sprachreise machen und die Vorfreude steigt mit Sicherheit!

Und jetzt geht’s los! Wir wünschen Euch viel Spaß beim Entdecken der neuen Sprachdirekt-Welt 🙂Die neue Website von Sprachdirekt

 

Finanzierungsmöglichkeiten für einen Sprachkurs im Ausland

BildungsurlaubDu hast Dein Abi in der Tasche, studierst oder bist bereits ins Berufsleben eingestiegen!? Du bist im internationalen Umfeld unterwegs oder magst gerne Fremdsprachen? Dann ist dieser Artikel genau richtig für Dich, denn es geht um nicht weniger als Deine professionelle Zukunft!

Als Schüler, Student oder Arbeitnehmer gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen Sprachkurs im Ausland zu finanzieren. Wusstest Du, dass eine Sprachreise steuerlich absetzbar ist und somit jeder eine Sprachreise auf seiner Einkommenssteuererklärung als Weiterbildungsmaßnahme aufführen kann. Des Weiteren gibt es das sogenannte Bildungsurlaubsgesetz dass es Arbeitnehmern in zahlreichen deutschen Bundesländern erlaubt, bis zu 10 Tage extra Urlaub zu bekommen um Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen. 

Studenten

Die sogenannte Studienförderung ermöglicht es immer mehr Studenten ihr Studium zu finanzieren. Internationale Studiengänge sowie gute Fremdsprachenkenntnisse werden immer beliebter und gewinnen in Zeiten der Globalisierung ebenfalls immer mehr an Bedeutung. Die beste Option diese aufzufrischen, ist einen Sprachkurs in dem Land zu machen, in der die Sprache gesprochen wird. Zwar ist das ein ersehnter Wunsch vieler, allerdings haben nicht alle ausreichend finanzielle Mittel um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Zum Glück gibt es hier einige Finanzierungsmöglichkeiten. Förderprogramme der Institutionen „Deutsche Bildung“ und „Bildungsfonds“ ermöglichen es zum Beispiel ein Studien-Darlehen aufzunehmen, das erst abbezahlt werden kann, sobald der Student im Berufsleben steht und selbst Geld verdient. Der zurückzuzahlende Betrag kann je nach Einkommen gestaffelt werden. Eine andere Möglichkeit sind Stipendien von Universitäten oder von Sprachdirekt. Alle Info's dazu gibt es hier.

Arbeitnehmer

Um seine berufsrelevanten Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit zwischen 5 bis 10 Urlaubstage für Bildungsveranstaltungen bei seinem Vorgesetzen zu beantragen. Momentan gilt das Gesetz, welches auch als Bildungsurlaub bekannt ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. In diesen Bundesländern gelten verschiedene Regelungen bzgl. der Mindestanzahl an Unterrichtsstunden eines Sprachkurses. In der Regel sind es 30-40. Vorab sollte man sich also in jedem Fall beim jeweiligen Kultusministerium informieren, welche Regelung zutreffend ist.

Der nächste Schritt besteht darin, sich nicht später als 8 Wochen bei seinem Sprachreiseanbieter anzumelden und vom Arbeitnehmer eine Bildungsurlaubsbestätigung anzufordern. Ohne diese ist aufgrund hoher Gesetzesauflagen eine nachträgliche Antragstellung nicht mehr möglich. Zugleich sollte sich jeder Arbeitnehmer beim Arbeitgeber informieren, inwieweit dieser Weiterbildungsmöglichkeiten finanziell unterstützt. Kosten für Weiterbildungsmöglichkeiten können in den meisten Fällen bei der Einkommenssteuer geltend gemacht werden. Sprachkurse müssen dabei mindestens 30 Unterrichtsstunden pro Woche umfassen. In jedem Fall sollte man sich im Vorhinein beim Finanzamt oder Steuerberater informieren. Hier gibt' alle Infos.

Zum Schluss noch ein Tipp in eigener Sache: Sprachdirekt bietet regelmäßig Gewinnspiele an in denen man Sprachkurse weltweit gewinnen kann. Schaut also öfter auf unserem Blog vorbei – es lohnt sich!

 

Gewinnspiel: Sprache lernen in Deiner Lieblingsstadt!

Sprachen lernen im AuslandUnd weiter geht’s! Heute hast Du erneut die Chance einen Sprachkurs in einer Destination Deiner Wahl zu gewinnen.  Ob Dublin, Malta, Salamanca oder New York. Voraussetzung ist natürlich dass sie in unserem Sprachschul-Sortiment  existiert. Hier hast Du die Wahl aus 36 Sprachschulstädten in über 14 Ländern – Schau einfach auf unserer Website vorbei uns wähle Deine Lieblingsstadt aus.

Schreib uns einen kurzen Kommentar in welcher von unseren zur Auswahl stehenden Sprachschulstädte Du gerne einen Sprachkurs machen möchtest und warum!

Wir verlosen den Gewinn unter allen Teilnehmern die bis zum 16.09.2014 einen Kommentar hinterlassen.

Ein kleiner Vorgeschmack für Dich:

Du lernst die Sprache des jeweiligen Landes in einem 1-2 wöchigen Sprachkurs in einer unserer 36 Sprachschulstädte. Es stehen Dir Englisch, Spanisch, Italienisch oder Französisch zur Auswahl. Die Sprachschulen, die wir weltweit anbieten, sind nicht nur für Ihre Qualität bekannt, sondern zeichnen sich ebenso durch hohle Lernstandards, das Lehrpersonal sowie Toplagen in den jeweiligen Städten aus.

Der Gewinn kann bis Juni 2015 bei uns eingelöst werden (Sprachkurs-Verfügbarkeit vorausgesetzt!). Indem Du einen Kommentar abgibst, verstehst Du Dich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

TEILE DEINE ANTWORT GERNE AUF FACEBOOK!

Viel Glück wünscht das ganze Team von Sprachdirekt!

P.S.: Hier schon einmal eine Auswahl an Bildern zur Inspiration 😉

Update: Die glückliche Gewinnerin heißt Victoria. Sie hat unter unserem Irland-Foto kommentiert und einen Sprachkurs in Dublin gewonnen. Herzlichen Glückwunsch Victoria.

 

Raus aus der Kälte! Winter-Sprachurlaub im sommerlichen Klima

Gutes Wetter in Salerno Der letzte Winter in Deutschland hat gefühlte 12 Monate gedauert und war damit definitiv zu lang. Kälte, Dunkelheit und ein immer grauer Himmel …. Das möchte man doch wirklich kein zweites Mal erleben!

Wer die kalte Jahreszeit also verkürzen und im nächsten Sommer mit Englisch- Spanisch- oder Italienischkenntnissen für Schule, Studium und Beruf gerüstet sein will, der sollte sich für eines unserer Sprachreise-Angebote in wärmeren Gefilden entscheiden. Wir haben einige tolle Destinationen für euch im Angebot.
 

 

Malta 20% in der Nebensaison und Sonne noch im Winter

Bournemouth – Englisch Lernen im milden See Klima und mit  20% Rabatt im Winter

Salerno – schönes Italien und Italienischkurse mit 15% Rabatt bis Februar 2014

Salamanca – Ab in die Sonne und 10% sparen im Winter

 

Sprachreisen verbessern nachhaltig die Fremdsprachenkenntnisse. So könnt Ihr entspannt nächsten Sommer mit internationalen Freunden und Kollegen am See liegen und dabei tolle Gespräche führen 😉

Hier erfahrt Ihr mehr über alle Angebote und Konditionen.

 

Viel Spaß wünscht Euer Sprachdirekt-Team