Erfahrungsbericht unseres Stipendiaten: Korbinians Sprachreise nach Madrid

Wenn ihr unseren Blog regelmäßig lest, wisst ihr, dass Korbinian Anfang des Jahres von uns die Zusage für ein Sprachreise-Stipendium nach Madrid erhielt. Mittlerweile ist er wieder zurück in Deutschland und verfasste für euch netterweise den nachfolgenden Erfahrungsbericht:

 

Sehenswertes MadridIm Herbst 2016 habe ich mich für das ausgeschriebene Stipendium einer Sprachreise nach Spanien (eine Woche kostenloser Kurs + 100€ Taschengeld) bei Sprachdirekt beworben und wurde zum Ende des Jahres als einer der glücklichen Gewinner ausgewählt. Da ich zeitnah nach Spanien fahren wollte, habe ich mich entschlossen, noch im März meine Sprachreise nach Spanien, genauer gesagt Madrid, anzutreten.

Im Vorfeld meiner Sprachreise nach Madrid organisierte ich die wichtigsten Sachen, wie z.B. Flug buchen, Unterkunft aussuchen (ich entschied mich für eine spanische Gastfamilie), Sprachschule in Madrid auswählen sowie das Level meines Spanischkurses (B1, da ich schon Vorkenntnisse hatte). Bei diesen ganzen organisatorischen Dingen bekam ich dabei tolle Unterstützung vom Sprachdirekt-Team.

Hervorragende Gastfamilie

Auch dank dieser „organisatorischen Vorarbeit“ war dann vor Ort alles super. Meine Gastfamilie (ein älteres, spanisches Ehepaar) war sehr nett und freundlich, gab mir jede Menge Tipps, was ich unbedingt in Madrid sehen sollte und dazu wurde mir jeden Abend ausgezeichnetes, spanisches Essen serviert (vielleicht habe ich hier die beste Paella meines Lebens gegessen ;)). Mein Zimmer war klein, aber mit allen nötigen Sachen ausgestattet (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) sowie einem kleinen eigenen Bad, welches sehr nützlich war. Dazu lag die Wohnung meiner Gastfamilie äußerst zentral (in der Nähe vom Parque Retiro), zu Fuß war zudem die Sprachschule nur 10 Minuten entfernt.

Hoher Lernerfolg in der Sprachschule

Mein Spanischkurs war dabei auch rundum perfekt, das Tempo und Niveau des Sprachkurses waren genau richtig, die Lehrerin (eine echte Madrilenin) fordernd, aber immer kompetent und hilfsbereit, sodass ich mein Spanisch deutlich verbessern konnte. Der Spanischkurs fand dabei in einem gut ausgestatteten Raum zusammen mit fünf weiteren jungen Sprachschüler/innen statt, wobei unsere Gruppe sehr international war (Deutschland, Irland, Südkorea, Australien und England).

Abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten

Zusätzlich zum Spanischkurs bot die Sprachschule in Madrid auch noch weitere Aktivitäten an, wie z.B. eine Tapas Tour (kostenlos und sehr lecker :)) oder einen Stadtrundgang im Zentrum sowie am Ende der Woche, am Freitag, die „Noche de Copas“ (Nacht der Gläser), in deren Rahmen sich Sprachschüler/innen und Sprachlehrer zur Weinprobe in einer Bar getroffen haben (es blieb dann nicht nur bei den 1-2 Gläsern Wein ;)). Vor allem bei diesen Aktivitäten lernte man neue Sprachschüler/innen kennen und schloss die eine oder andere Freundschaft.

Fazit

Insgesamt ging meine Sprachreise Madrid viel zu schnell vorbei. Alles hat mir wirklich gut gefallen, angefangen bei meiner Gastfamilie, der Sprachschule in Madrid, über meinen Spanischkurs, bis hin zu den gemeinsamen Aktivitäten – einzig das Wetter hätte noch etwas besser sein können. 😉 Madrid an sich ist dabei natürlich auch eine wahnsinnig beeindruckende Stadt, die jeder Mensch einmal länger besucht haben sollte.

Abschließend möchte ich mich natürlich noch bei Sprachdirekt und der Sprachschule in Madrid für das Stipendium und die tolle Organisation bedanken!

 

Destination des Monats März: Montpellier

Französichkurs in Montpellier

Französischunterricht in der Sprachschule in Montpellier

Da unsere Sprachschule in Montpellier aktuell einen Rabatt in Höhe von -10% auf alle Französischkurse gewährt, haben wir die Stadt kurzerhand zur Destination des Monats gewählt! Mit Hilfe dieses Blog-Artikels möchten wir euch Montpellier daher näher vorstellen und euch einige interessante Fakten über die südfranzösische Stadt auflisten:

  • Montpellier ist mit ca. 90.000 Studenten eine extrem „junge“ Stadt. Dazu passt auch, dass diese in Frankreich nach Paris als beliebteste Sprachreise-Destination gilt und ganzjährig viele Sprachschüler in der Stadt verweilen.
  • Aufgrund seiner Lage am Mittelmeer genießt Montpellier ein subtropisches Klima und ist eine extrem sonnenverwöhnte Gemeinde. Wusstet ihr, dass dort an 300 Tagen im Jahr die Sonne scheint?
  • Das „Aquarium Mare Nostrum“ ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Montpelliers und ein riesiger Unterwasserzoo, der 400 Arten verschiedener Meeresbewohner beherbergt. Auf 2.300 m² können dort Haie, Rochen, Pinguine und viele weitere Tiere besucht werden.
  • Wenn ihr sportbegeistert seid, kommt ihr in Montpellier sicherlich voll auf eure Kosten. In der Stadt ist nicht nur der französische Fußballmeister von 2012, HSC Montpellier, sondern auch der mehrfache Handballmeister „Montpellier Handball“ beheimatet. Zudem ist die Stadt regelmäßig Etappenzielort der Tour de France.
  • Montpellier zählt seit Jahren zu den am schnellsten wachsenden Städten Frankreichs, sodass die Bevölkerung zwischen 1999 und 2014 von ca. 225.000 Einwohnern auf ungefähr 275.000 anstieg.
  • Die attraktive Lage der Stadt sorgt für zahlreiche interessante Ausflugsziele im Umland. So bieten sich Tagesausflüge in die ehemalige europäische Kulturhauptstadt Avignon (etwa 100 Kilometer entfernt) oder Marseille (ca. 170 Kilometer) an.

Wir hoffen, dass ihr dank unserer Auflistung Gefallen an Montpellier gefunden habt und euer Interesse an einem Französischkurs geweckt wurde! Wir würden uns auf jeden Fall freuen, von euch eine Anfrage für eine Sprachreise nach Montpellier zu bekommen.

 

Sprachreise nach Malta – Erfahrungsbericht unseres Stipendiaten Vincent Ritter

Maltesischer Strand

Vincent an Maltas Strand

Wie ihr als eifrige Leser unseres Blogs wisst, war dieses Jahr Vincent im Rahmen unseres Weltbürger-Stipendiums auf Malta, um dort an einem Englischkurs in unserer Sprachschule Maltalingua teilzunehmen. Um euch und uns an seinen Erlebnissen und Erfahrungen, die er dort sammelte, teilhaben zu lassen, verfasste er den nachfolgenden Erfahrungsbericht:

Die Sonne steht hoch am Himmel und ich fühle mich in den Sommer zurückversetzt, der in Deutschland schon seit Wochen den rauen Herbstwinden weichen musste.

Mit meinem Koffer und der Gitarre im Gepäck geht es vom Flughafen in einen kleinen Bus mit einigen Mitreisenden (und –lernenden), der uns in unsere Unterkünfte bringen soll. Auf der Fahrt gibt es Gelegenheit, sich einen ersten Überblick über den noch so unbekannten kleinen Inselstaat im Mittelmeer zu verschaffen. Hellblauer Himmel, trockenes Gestein und tausende kleine und große Bauwerke. Häuser, Kirchen, uraltes Gemäuer, daneben moderne Konsumtempel, gleichermaßen erhitzt von der glimmenden Sonne des Südens.

„Paul and Vincent!“ werden unsere Namen aufgerufen, als der Bus Halt macht neben einem Haus, gelegen auf einem Berg mit wunderschönem Ausblick über die Stadt St. Julians.

Unauffällig blicke ich mich um und komme zu dem Ergebnis, dass ich mit dem Jungen unmittelbar zu meiner Linken in den nächsten zwei Wochen wohl sehr viel Zeit verbringen werde. Er hat die Situation anscheinend ebenfalls verstanden und wir nicken uns kameradschaftlich zu, bevor wir uns aus dem Bus bewegen und somit in die Hände unserer Gastfamilie – Tony, Mary und Edward Coppini – übergeben werden.

Paul – ebenfalls aus Deutschland – ist 15 Jahre alt und kommt aus Brandenburg. Wir kommen gut miteinander aus, trotz der engen Art des Wohnens gibt es nie Krach und wir teilen uns heute viele Erinnerungen an erfrischende Bäder im kalten Meer unter blauem Himmel.

Liebenswerte Gastfamilie

Nachdem wir ein paar Worte gewechselt und die richtige Klingel ausgemacht haben, werden wir von einem freundlichen, älteren Herren hereingebeten – aber bitte zuerst Schuhe ausziehen!

Im Hause Coppini angekommen, staunen wir über das Ausmaß des von außen unscheinbar wirkenden Gebäudes sowie über die atemberaubende Sicht, die sich von einem großzügigen Balkon bewundern lässt, welcher einen weitläufigen Blick über die gesamte Stadt und das angrenzende Meer bietet.

Anschließend werden wir in unser Zimmer eingewiesen…

Das Doppelzimmer, das ich mir mit Paul teilte, bestand aus zwei Betten, zwei Schränken, einem Tisch mit Schubladen, einem Stuhl und ganz wichtig: einem Ventilator. Diese funktionale Einrichtung reichte für die zwei Wochen bei weitem aus, denn Langeweile kam nicht auf.

Wenn es Fragen oder Probleme gab, konnten wir uns immer an die Coppinis wenden, die mit großer Mühe auf unser Wohlergehen bedacht waren.

Kulinarisch wurden wir von der Gastfamilie mit selbstgemachten, maltesischen Spezialitäten verwöhnt. Gastgeber Tony meinte es offenbar äußerst gut mit uns und wir bekamen gigantische Portionen (ich mit meinen 1,97m „solle ja noch etwas wachsen“). Die Menge war jedoch kein Problem, denn es schmeckte hervorragend und fast immer aß ich mit größtem Vergnügen alles auf.

Lehrreicher Unterricht in der Sprachschule Maltalingua

Tatsächlich ging ich auf Malta durchaus gerne zur Schule. Der Unterricht in der nahegelegenen Sprachschule war stets abwechslungsreich, mitunter auch sehr lustig und kreativ. Nie hatte ich das Gefühl von stumpfem „Lernen-müssen“. Austausch und Fortschritt durch freies Sprechen standen hier ganz klar im Vordergrund. Meine beiden Lehrer waren – wie es sich für die maltesische Lebensart gehört – locker und lässig, wobei sie es häufig schafften, den Unterricht in eine spannende Erzählrunde zu verwandeln.

In den Pausen gab es Zeit, die Mitschüler besser kennenzulernen, die überwiegend auch aus Deutschland kamen und im Durchschnitt um einiges jünger waren als ich. Gleichaltrige und Jugendliche aus Finnland, Holland und Frankreich waren aber auch mit von der Partie und so wurde es garantiert nicht langweilig!

Vielseitiges Freizeitprogramm

Die meisten planmäßigen Aktivitäten gaben einen interessanten und umfassenden Einblick in die maltesische (Kultur-)Landschaft. Städtebesichtigungen, Kinobesuche, Strandausflüge oder Go-Kart fahren – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Doch das kleine, persönliche Highlight aus heutiger Sicht ist mein Trip nach Gozo. Am freien Sonntag der ersten Woche begab ich mich auf eigene Faust mit der Fähre zu Maltas Nachbarinsel und fuhr dort per Touri-Bus durch die Gegend. Besonders beindruckt hat mich die spektakuläre Natur auf diesem „ruhigeren“ Teil von Malta und ich erwischte mich einige Male dabei, wie ich mit offener Kinnlade aus dem Bus Ausstieg und einfach nur die Aussicht genoss.

Fazit

Schon jetzt blicke ich gerne auf meine Zeit in Malta zurück. Diese zwei Wochen, gefüllt bis an den Rand mit Erlebnissen und neuen Eindrücken, werde ich wohl nicht vergessen. Ich kann eine Sprachreise nach Malta jedem weltoffenen Schüler ans Herz legen, der nicht nur sein Englisch, sondern auch sich selbst nach vorne bringen will.

Den Aufenthalt in einer Gastfamilie würde ich dabei insbesondere „älteren“ Teilnehmern empfehlen, die Wert auf Selbstständigkeit legen und die maltesische Lebensart hautnah erleben wollen.

Ich bedanke mich bei Sprachdirekt und Weltbürger für das Stipendium und hoffe auf ein Wiedersehen mit dieser schönen Insel.

 

Sprachreisen-Stipendium 2016: Gewinner Vincent reist mit Sprachdirekt nach Malta

23467663046_86b3c451b4_oAuch dieses Jahr haben wir bekanntlich wieder ein Weltbürger-Stipendium in Höhe von 600 € verlost, das auf eine Schülersprachreise nach Malta angerechnet werden kann. Nachdem der Bewerbungsschluss nun bereits einige Tage zurückliegt, ist es an der Zeit, den Gewinner bekanntzugeben.

Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen, da wir viele überzeugende Bewerbungen erhalten haben. Dennoch freuen wir uns, dass der zeitintensive Auswahlprozess nun ein Ende gefunden hat und wir den 17-jährigen Vincent aus Ginsheim-Gustavsburg einen würdigen Gewinner nennen dürfen. Wir möchten uns aber an dieser Stelle auch bei den anderen Teilnehmern bedanken, denn die Entscheidung zwischen Vincent und seinen Konkurrenten war denkbar knapp und Vincent musste wirklich eine Top-Bewerbung abgeben, um sich gegen die starken Mitbewerber durchzusetzen!

Wir möchten euch nun unseren Gewinner etwas näher vorstellen: Vincent besucht die 11. Klasse eines Gymnasiums in Mainz und belegt dort die Leistungskurse Geschichte, Deutsch und Englisch. Zudem ist er in der in seinem Gymnasium in der Schülervertretung und im Streitschlichterprogramm aktiv. In seiner Freizeit ist Vincent leidenschaftlicher Musiker und veröffentlicht sogar seine gecoverten Lieder auf Videoplattformen. Außerdem ist er bereits seit langer Zeit in der Flüchtlingshilfe aktiv und stellt dadurch sowohl seine Hilfsbereitschaft als auch sein Interesse an anderen Kulturen unter Beweis. Da es ihm leider bis dato nie möglich war, ein englischsprachiges Land zu besuchen, stellt die Sprachreise nach Malta Vincents Premiere in dieser Hinsicht dar.

Selbstverständlich möchten wir an dieser Stelle auch unseren „Auserwählten“ selbst zu Wort kommen lassen: „Ich freue mich riesig darüber, dass ausgerechnet ich das Stipendium erhalten habe. Vielen Dank, liebes Sprachdirekt-Team! Ich werde die Zeit auf Malta definitiv zu nutzen wissen.“

Wir hoffen natürlich, dass Vincent im Rahmen seines Sprachkurses auf Malta viel Spaß hat und uns im Nachhinein mit einem Bericht an seinen Erfahrungen teilhaben lässt! Abschließend möchten wir allen anderen Teilnehmern ans Herz legen, für das Stipendium 2017 erneut eine Bewerbung einzureichen, denn die Ausschreibung hierfür startet in Kürze!

 

Ab sofort Schülersprachreisen nach Bournemouth extrem günstig!

_DSC1962Unter den europäischen Reiseländern zählt England eher zu den teureren Destinationen, was gerade für Sprachreisende häufig ein kostspieliges Vergnügen bedeutet. England ist für Sprachkurse nämlich das klassischste aller Reiseziele, schließlich ist es das Ursprungsland der Weltsprache Englisch und lockt Jahr für Jahr zahlreiche Sprachschüler an.

Günstige Direktflüge im Sommer

Umso wichtiger ist es uns, euch darauf aufmerksam zu machen, dass diesen Sommer vergleichsweise günstig eine Schülersprachreise nach Bournemouth gebucht werden kann. Genauere Informationen findet ihr hier. Die Stadt an der südenglischen Küste profitiert von den günstigen Direktflügen aus München und Düsseldorf ins nahegelegene Southampton, welche im kommenden Sommer aktuell für etwa 100-150€ zu haben sind. Um im Nachgang den Preisvorteil nicht durch zu hohe Transportkosten von Southampton nach Bournemouth wieder zunichte zu machen, haben wir mit der Sprachschule explizit für unter 16-jährige einen speziellen Deal ausgehandelt: Für nur 40€ werden junge Sprachschüler vom Flughafen in Southampton abgeholt und am Ende des Aufenthalts auch wieder zurück. Ist das nicht super preiswert? Das gilt natürlich während der ganzen Hauptsaison!

Schwächelndes Pfund

Einen weiteren, wenn auch vielleicht zeitlich nur begrenzten Preisvorteil bescheren uns die Briten momentan unabsichtlich. Ihr habt sicherlich in den letzten Monaten die Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens mitbekommen. Diese Unsicherheit der Briten hat auch vor deren Währung, dem Pfund, nicht haltgemacht, weshalb der Wechselkurs zwischen Pfund und Euro seit Dezember von 1,45 auf mittlerweile 1,25 gesunken ist. Dies hat zur Folge, dass die Lebenshaltungskosten auf „der Insel“ im Vergleich zu Deutschland momentan nicht mehr ganz so teuer sind wie noch vor wenigen Monaten. Doch Vorsicht: Wenn am 23. Juni die britische Bevölkerung über den Verbleib in der EU abstimmt, kann das Ergebnis den Wechselkurs auch schnell wieder steigen lassen. Deshalb unser Rat an euch: Wer jetzt schon sicher weiß, dass er im Sommer nach England reist, ist gut beraten, bereits jetzt eine bestimmte Menge Euro in Pfund wechseln zu lassen, denn damit lässt sich bares Geld sparen!

Die Kombination aus günstigen Flügen, preiswertem Transport und attraktivem Wechselkurs wirkt doch äußerst anziehend für an Schülersprachreisen und Bournemouth interessierten Sprachschülern, oder was meint ihr?

 

Der perfekte Vorsatz für 2016: Englischkenntnisse auf Vordermann bringen

Ihr habt noch keine guten Vorsätze für 2016? Unser Tipp wäre eine Sprachreise, um Eure Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen. Das Ziel, Eurem Gehirn etwas Gutes zu tun, klingt doch nach einem sinnvollen Vorhaben für das neue Jahr, oder etwa nicht?

Neu bei Sprachdirekt: Englisch lernen in Manchester, Los Angeles und Miami

Perfekt eignen würde sich dafür im Jahr 2016 die englische Sprache, denn diese ist aufgrund ihrer großen Verbreitung die Weltsprache schlechthin. Doch Sprachschüler, die sich auf 2016 freuennun kommt noch ein weiterer Vorteil ins Spiel, denn wir haben mit Manchester, Miami und Los Angeles seit Kurzem drei neue Destinationen im Angebot, die Euch dabei helfen, Eure guten Vorsätze auch umzusetzen. Auf der einen Seite die Arbeiterstadt Manchester und auf der anderen Los Angeles und Miami – die Metropolen der Reichen und Schönen. Da sollte doch auch für Euren Geschmack etwas dabei sein. Oder habt Ihr eigene Favoriten für Sprachreise-Ziele 2016? Dann lasst uns das doch wissen und gebt einen Kommentar ab.

Trends für 2016: die Südhalbkugel

Falls Ihr es gerne etwas exotischer habt, wäret Ihr auch der Englisch-Sprachschule in Kapstadt gut aufgehoben, denn Südafrika zählt seit jeher zu den beliebtesten Destinationen, um die Sprache des Commonwealth zu lernen. Eine Reise ans Kap der guten Hoffnung bietet sich gerade am Anfang des Jahres an, da Eure Motivation, Eure Vorsätze auch zu verwirklichen, dann am höchsten sein dürfte und während des europäischen Winters in Südafrika Sommer ist. Während Eure Freunde und Familienmitglieder also in der Kälte frieren, bildet Ihr Euch bei sommerlichen Temperaturen weiter – keine schlechte Vorstellung, oder?

Stipendium im Wert von 600 Euro zu gewinnen

Eine Besonderheit haben wir außerdem in Bezug auf Malta im Programm, denn wir bieten auch dieses Jahr ein Weltbürger-Stipendium im Wert von 600 Euro an, welches für eine Schülersprachreise (12-17 Jahren) in den Oster-, Pfingst-, Sommer und Herbstferien gültig ist. Hierfür ist lediglich eine Bewerbung per E-Mail an uns nötig, in der Ihr erklärt, warum Ihr das Stipendium gewinnen möchtet. Bei Eurer Kreativität sind wir uns aber ohnehin sicher, dass viele interessante Bewerbungen bei uns eingehen werden.

Malta für die ganze Familie

Da letztes Jahr unser Schüler- und Familienprogramm sehr gut besucht war, bieten wir es auch im Jahr 2016 wieder an. Beim Familienprogramm würden die Kinder vormittags in einem eigenen Gebäude unterrichtet werden und die Eltern – insofern sie dies möchten – ebenfalls, ehe am Nachmittag gemeinsame Unternehmungen gestartet werden könnten. Aber keine Sorge, egal ob Ihr das Angebot als Kind oder Elternteil wahrnehmen solltet, auch am Nachmittag habt Ihr die Möglichkeit, alleine etwas zu unternehmen, da die Sprachschule drei Mal pro Woche Aktivitäten für den Nachwuchs anbietet.

Also worauf wartet Ihr noch? Lasst Eure guten Vorsätze für das neue Jahr nicht wieder Eurer mangelnden Motivation zum Opfer fallen, sondern haltet Euer Gehirn auf Trab – es wird es Euch danken.

 

Destination des Monats Oktober: Barcelona

Barcelona ist kBarcelona Parc Guellulturelle Metropole sowie Touristenmagnet gleichermaßen und hat viele architektonische Highlights zu bieten. Die Stadt ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Touristen, sondern außerdem eine aufregende Stadt zum Spanischlernen. Auch Ihr habt uns auf Facebook gezeigt, dass Ihr Barcelona liebt. Das haben wir zum Anlass genommen, Euch 7 Fakten über diese spanische Destination zu präsentieren:

Den schönsten Panoramablick über die Stadt habt Ihr vom Montjuic Pool aus. Es ist ein Freibad auf dem Berg Montjuïc, welches über den Dächern Barcelonas zum Schwimmen und Relaxen einlädt.

Die Amtssprache ist nicht nur Spanisch, sondern ebenfalls Katalanisch.

In der Straße Riera Baixa reihen sich sämtliche Secondhandläden – ein Paradies für Vintage-Fans.

Eine einzigartige Akustik für Straßenmusik ohne teures Equipment gibt es am Ende des Portal del Angel (Richtung gotische Kathedrale).

Barcelona ist, was das Bildungswesen betrifft, mit 5 öffentlichen Universitäten eine der wichtigsten Städte Spaniens.

Eine Legende besagt, dass Hercules um 1153 v. Chr. Barcelona gegründet hat. Eine andere Legende wiederum erzählt die Eroberung durch Hannibal Barkas im 3. Jahrhundert v. Chr., der die Stadt mit dem Namen Barcino gegründet hat (angelehnt an seinen Namen).

Es gibt sehr viele Fußgängerzonen – insgesamt entspricht die Fläche in etwa der von 260 Fußballfeldern.

Habt Ihr auch ein paar interessante Infos über Barcelona? Wie habt Ihr die Stadt erlebt?

 

Destination des Monats September: Cambridge

CamUnsere Top-Destination diesen Monat ist Cambridge. Wir möchten Euch diese ans Herz legen, weil unsere Partnerschule in Cambridge bis Ende des Jahres Vergünstigungen für die Englischkurse anbietet. Deshalb ist sie noch attraktiver für alle, die Englisch auf einer Sprachreise lernen möchten. Unabhängig davon ist Cambridge jedoch immer eine Reise wert.

Cambridge ist als eine herausragende Universitätsstadt bekannt. Wir haben für Euch 7 interessante Fakten recherchiert, die Ihr wahrscheinlich noch nicht kennt:

Ca. 20% aller Cambridge Einwohner sind Studenten aus aller Welt

Cambridge pflegt eine Städtepartnerschaft mit der deutschen Stadt Heidelberg

Die englische Stadt ist ein Heimatort vieler berühmter Persönlichkeiten in den Gebieten der Kunst (Schauspiel, Dichter, Film, Musik), Naturwissenschaft und Mathematik wie beispielsweise:

  • Isaac Newton (1642 – 1726): Physiker, Mathematiker, Astronom, Alchemist, Philosoph
  • Charles Darwin (1809 – 1882): Naturforscher
  • Matthew Bellamy (*1978): Frontmann der britischen Indie-Rockband Muse
  • Syd Barrett (1946 – 2006): Gitarrist, Sänger und Songschreiber von Pink Floyd
  • John Cleese (*1939): Schauspieler und Drehbuchautor

In Cambridge befindet sich die älteste Buchhandlung Englands seit 1581: Cambridge University Press Bookshop.

Aus der Universität Cambridge sind 85 Nobelpreisträger in den Bereichen Frieden, Chemie, Literatur, Psychologie, Medizin, Physik, Wirtschaftswissenschaften hervorgegangen – das ist mehr als aus irgendeiner anderen Universität weltweit.

Cambridge wird noch Silicon Fen genannt, weil es das Zentrum vieler neuer Technologien aller Art ist. Dieser Name entstand als Analogie zur Silicon Valley in Kalifornien.

Prinz William und seine Frau Kate wurden nach ihrer Hochzeit von der Königin zu Herzog und Herzogin von Cambridge ernannt.

Wir hoffen, dass wir Euer Interesse an Cambridge mit diesen Fakten geweckt haben. Es ist eine hervorragende Destination zum Englischlernen, weil Ihr dort mit viel bedeutender Geschichte und Tradition in Berührung kommen könnt. Gerne könnt Ihr uns in den Kommentarfeldern sagen, was Euch an Cambridge besonders gefällt.

 

NEU bei unserer Sprachschule in Malta: Familienprogramm im Herbst 2015!

Familie auf MaltaUnsere Sprachschule in Malta veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal ein Familienprogramm für den Herbst. Neben 20 Unterrichtseinheiten Englisch Unterricht beinhaltet das Familienprogramm drei Nachmittagsaktivitäten für die Kinder. Auf das ganze Programm gibt es im Herbst einen Preisnachlass von 25%.

Das Sprachprogramm findet zwischen dem 17. Oktober und dem 8. November statt und berücksichtigt damit die Herbstferien der meisten deutschen Bundesländer. Es eignet sich für Familien mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren und für jedes Sprachniveau. Die Sprachschule setzt voraus, dass die Kinder zusammen mit ihren Eltern anreisen und die Familie in einer gemeinsamen Unterkunft übernachtet.

Warum Malta?

Malta ist eine relativ neu entdeckte Urlaubsdestination insbesondere für Europäer.

✔ Zum Englisch lernen: eignet sich Malta wunderbar, weil die offizielle Sprache in Malta Englisch ist. Zudem sind dort noch Maltesisch und Italienisch in der Freizeit zu hören.

✔ Um einiges günstiger ist eine Sprachreise nach Malta statt nach England und den USA, den anderen TOP-Destinationen zum Englischlernen.

✔ Familienfreundlich ist es dort auch noch, denn dank der relativ kleinen Fläche des Inselstaates eignet sich dieser bestens für Familien- und Schülersprachreisen– weit weg von dem Großstadtchaos. Die meisten Aktivitäten sind sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder geeignet und haben Kinderermäßigung.

✔ Freizeitaktivitäten für Familien gibt es in Malta unendlich viel.

***Unser Tipp ist: der Mediterraneo Marine Park inkl. Papagei-, Seehunde- und Delfinvorführungen. Eine exklusive Attraktion ist das Schwimmen mit den Delfinen! Ausflüge zur Schwesterinsel Gozo und zur Blue Lagoon  sind ein  Muss – wunderschöne Landschaften!

✔ Im Herbst ist es immer noch warm. Die durchschnittliche Lufttemperatur im Oktober liegt bei ca. 21°C und in November bei ca. 17°C. In Deutschland ist es im Oktober und November mit 10°C und 5°C deutlich kälter. Dabei liegt die Wassertemperatur in diesen Monaten in Malta entsprechend bei 23°C und 21°C – gar nicht so schlecht!Familienprogramm auf einen Blick

Trends bei den Buchungen des Familienprogramms:

👉 Familien buchen ein bis zwei Wochen
👉 Unsere Kunden sehen das als die ideale Verlängerung des Sommerurlaubs in einem relativ warmen Land
👉 Nicht immer reisen beide Eltern mit
👉 Die Eltern können sich aussuchen, ob sie am Englischunterricht für Erwachsene teilnehmen möchten

Interessant? Dann besucht unsere Website für mehr Informationen: www.sprachdirekt.de/schuelersprachreisen-malta/

 

„Das wollte ich schon lange machen…“ – Ein Erfahrungsbericht

Wir freuen uns über den tollen Bericht über Dublin von Viktoria Weiss, die einen zwei-wöchigen Englischkurs bei uns gewonnen hatte. Daher möchten wir ihn mit Euch teilen. Lest nach, was Viktoria in Dublin am meisten gefallen hat:

"Ich konnte es kaum glauben, als ich die Nachricht erhielt, dass ich mit Sprachdirekt einen Sprachkurs in Dublin gewonnen hatte. Das wollte ich schon lange machen. Sofort rief ich bei Sprachdirekt an und wurde sehr freundlich beraten. So konnte ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen. Viktoria Weiss in Dublin vor der HaustürWas ich bei dem Gespräch mit Sprachdirekt sehr gut fand, war, dass sie auf meine Bedürfnisse eingegangen sind. Zum Beispiel rieten sie mir auf den teuren Transfer zu verzichten und stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Diese sind in Dublin sehr leicht zu finden und man kann dadurch viel Geld sparen. Man merkt, dass der Agentur der Kunde am Herzen liegt.

Nachdem ich noch reichlich mit Informationen versorgt worden war, ging es im April endlich los. Ich freute mich sehr, war aber gleichzeitig auch sehr aufgeregt. Was würde mich da wohl erwarten? Untergebracht war ich in einer von Sprachdirekt vermittelten Gastfamilie, bei einer älteren Dame in unmittelbarer Nähe zur Sprachschule. Es stellte sich heraus, dass sie die perfekte host mum war. Man wurde als Sprachschüler von ihr nicht nur kulinarisch verwöhnt (man durfte sich sogar tagsüber in der Küche bedienen, und das Essen war sehr lecker), sondern sie unterhielt sich nach dem Essen noch sehr lange mit ihren Gästen. Dabei konnte man sowohl sein Englisch verbessern, als auch viel Interessantes über Dublin und Irland erfahren. Viktoria Weiss mit Molly Malone Statue in DublinAuch von meinen Mitschülern habe ich nur das Beste über die Gastfamilien gehört. Man merkt, dass sich die Schule viel Mühe beim Aussuchen gibt. Um Missverständnissen vorzubeugen, erhält man bei der Ankunft in der Sprachschule einen Leitfaden, in dem beschrieben ist, was von den Sprachschülern erwartet wird und was man im Gegenzug von der Gastfamilie erwarten kann. Dies fand ich sehr hilfreich und habe ich bis jetzt nur bei dieser Schule gesehen

Die Sprachschule war in der Nähe der Innenstadt gelegen. Die Gruppengrößen waren sehr klein (bei mir zwischen 4 und 6 Schülern), so dass man im Unterricht viel lernen konnte. Aber die Schule kümmerte sich nicht nur um den sprachlichen Fortschritt, sondern auch das Unterhaltungsprogramm kam nicht zu kurz. Es wurden des Öfteren gemeinsame Veranstaltungen wie eine Osterparty, Irisches Tanzen oder ein Museumsbesuch angeboten, so dass man schnell andere Leute kennen lernen konnte. Obwohl ich anfangs ein wenig Bedenken hatte, war es in der Tat völlig problemlos Leute kennen zu lernen und mit ihnen etwas zu unternehmen. Das war super! Auch am Wochenende war für Unterhaltung gesorgt. Entweder konnte man bei einer der zahlreichen Bustouren mitfahren oder Karten für ein Rugbyspiel erwerben. Besonders Geraldine, die Kundenbetreuerin der irischen Schule, ist sehr hilfsbereit, bei jedem Problem ansprechbar und macht sogar das Unmögliche möglich!Viktoria Weiss auf Ausflug in Dublin

Vielen Dank an Sprachdirekt für diese abwechslungsreichen, interessanten und sehr lehrreichen Wochen, in denen ich sowohl meine Sprachkenntnisse als auch meine landeskundliche Kompetenz und meinen Bekanntenkreis beträchtlich erweitern durfte!"

Wir danken Dir, Viktoria, für den wunderschönen Erfahrungsbericht und sind froh, dass Du Deine Zeit in Dublin genossen hast!

Und was hat Euch auf Euren Sprachreisen am meisten gefallen, liebe Leser?