Sprachdirekt-Neuzugang Nico stellt sich im Interview vor

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Im nachfolgenden Interview stellt sich unser neuer Kollege Nico vor, der seit Anfang Oktober bei uns in der Kundenbetreuung arbeitet. Außerdem erklärt er euch, wie gut er als „Zuagroasta“ bereits mit den Schwierigkeiten der bayerischen Sprache klarkommt.

 

Servus, Nico. Nochmal herzlich willkommen bei Sprachdirekt!

Nico: „Hi, ich freue mich, bei euch sein zu dürfen.“

Stell dich doch bitte unseren Lesern kurz vor.

Nico: „Also, ich bin frische 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Osnabrück in Niedersachsen, habe dort als Hotelfachmann, anschließend als Kundenberater für einen Kommunikationsdienstleister und zum Schluss im Tattoostudio meiner Schwester als Kundenbetreuer gearbeitet. Somit bringe ich, denke ich, schon ein wenig Erfahrung mit, um euer Team verstärken zu können.“

Das klingt nach einem großen Kulturschock?! Wie kam es dazu, dass du aus Niedersachsen nach Bayern wolltest?

Nico: „Ich habe besonders von meinem Vater immer wieder Positives aus dem schönen Bayern und besonders München gehört, da er in der Woche immer wieder beruflich in Ingolstadt zu tun hat. Auch meine Mutter schwärmt von München und den vielen Dingen, die es hier zu sehen und zu erleben gibt. Während meiner deutschlandweiten Bewerbungsphase kamen auch direkt aus München die ersten Einladungen zu Bewerbungsgesprächen und ich konnte mir selbst einen Eindruck von der Stadt verschaffen. Dabei habe ich mich direkt in die Stadt verliebt. Es ist einfach für jeden etwas dabei, egal ob man naturverbunden ist oder die Moderne oder das Alte liebt, in München kann einem eigentlich nicht langweilig werden. Schlussendlich wurde ich dann von euch eingeladen und habe mich direkt willkommen gefühlt. Als dann die Zusage kam, war ich super happy.“

Bist du denn mit dem bayerischen Dialekt bereits etwas vertraut?

Nico:  „Es ist natürlich eine echte Umstellung für mich, aber an „Grüß Gott“ und „Servus“ habe ich mich schon mehr oder weniger gewöhnt, auch wenn ich es selbst noch nicht dauerhaft nutze. Brötchen gibt es ja für mich jetzt nicht mehr, es heißt schließlich „Semmeln“ und die „Brezn“ sind ja schon Kulturgut. Meine erste Herausforderung war der „Oachkatzlschwoaf“, den kann ich aber schon perfekt aussprechen. Vielleicht besorge ich mir auch noch ein bayerisches Wörterbuch, damit ich den Dialekt irgendwann perfekt beherrsche.“

Wow! Das ging ja schnell, denn an diesem Zungenbrecher verzweifeln eigentlich regelmäßig sämtliche Nicht-Bayern. laugh Scheint so, als hättest du kaum mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen! Und was sind die Gründe für deinen Tapetenwechsel, aus der Tattoo- in die Sprachreisen-Branche zu wechseln?

Nico: „Ich wollte unbedingt meine sprachlichen Fähigkeiten, welche ich zuletzt durch eine Weiterbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten und Übersetzer erlangt habe, endlich beruflich einsetzen können. Als ich dann eure Ausschreibung sah, sagte ich zu mir: ‚Das passt perfekt!‘“.

Worauf können sich unsere Kunden einstellen, wenn sie mit dir in Kontakt sind?

Nico: „Auf einen offenen und freundlichen Travel Consultant, der, sofern möglich, gerne die Wünsche seiner Kunden erfüllt, damit sie eine unvergessliche Sprachreise erleben.“

Ich glaube, mit dir haben wir echt einen guten Fang getätigt.smiley Abschließend noch vielen Dank, dass du dir die Zeit für das interessante Interview genommen hast und eine schöne Zeit bei Sprachdirekt!

Nico: „Ich danke euch, dass ich Teil eures Teams sein darf und freue mich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.“