Sprachreise nach Malta – Erfahrungsbericht unseres Stipendiaten Vincent Ritter

 

Maltesischer Strand

Vincent an Maltas Strand

Wie ihr als eifrige Leser unseres Blogs wisst, war dieses Jahr Vincent im Rahmen unseres Weltbürger-Stipendiums auf Malta, um dort an einem Englischkurs in unserer Sprachschule Maltalingua teilzunehmen. Um euch und uns an seinen Erlebnissen und Erfahrungen, die er dort sammelte, teilhaben zu lassen, verfasste er den nachfolgenden Erfahrungsbericht:

Die Sonne steht hoch am Himmel und ich fühle mich in den Sommer zurückversetzt, der in Deutschland schon seit Wochen den rauen Herbstwinden weichen musste.

Mit meinem Koffer und der Gitarre im Gepäck geht es vom Flughafen in einen kleinen Bus mit einigen Mitreisenden (und –lernenden), der uns in unsere Unterkünfte bringen soll. Auf der Fahrt gibt es Gelegenheit, sich einen ersten Überblick über den noch so unbekannten kleinen Inselstaat im Mittelmeer zu verschaffen. Hellblauer Himmel, trockenes Gestein und tausende kleine und große Bauwerke. Häuser, Kirchen, uraltes Gemäuer, daneben moderne Konsumtempel, gleichermaßen erhitzt von der glimmenden Sonne des Südens.

„Paul and Vincent!“ werden unsere Namen aufgerufen, als der Bus Halt macht neben einem Haus, gelegen auf einem Berg mit wunderschönem Ausblick über die Stadt St. Julians.

Unauffällig blicke ich mich um und komme zu dem Ergebnis, dass ich mit dem Jungen unmittelbar zu meiner Linken in den nächsten zwei Wochen wohl sehr viel Zeit verbringen werde. Er hat die Situation anscheinend ebenfalls verstanden und wir nicken uns kameradschaftlich zu, bevor wir uns aus dem Bus bewegen und somit in die Hände unserer Gastfamilie – Tony, Mary und Edward Coppini – übergeben werden.

Paul – ebenfalls aus Deutschland – ist 15 Jahre alt und kommt aus Brandenburg. Wir kommen gut miteinander aus, trotz der engen Art des Wohnens gibt es nie Krach und wir teilen uns heute viele Erinnerungen an erfrischende Bäder im kalten Meer unter blauem Himmel.

Liebenswerte Gastfamilie

Nachdem wir ein paar Worte gewechselt und die richtige Klingel ausgemacht haben, werden wir von einem freundlichen, älteren Herren hereingebeten – aber bitte zuerst Schuhe ausziehen!

Im Hause Coppini angekommen, staunen wir über das Ausmaß des von außen unscheinbar wirkenden Gebäudes sowie über die atemberaubende Sicht, die sich von einem großzügigen Balkon bewundern lässt, welcher einen weitläufigen Blick über die gesamte Stadt und das angrenzende Meer bietet.

Anschließend werden wir in unser Zimmer eingewiesen…

Das Doppelzimmer, das ich mir mit Paul teilte, bestand aus zwei Betten, zwei Schränken, einem Tisch mit Schubladen, einem Stuhl und ganz wichtig: einem Ventilator. Diese funktionale Einrichtung reichte für die zwei Wochen bei weitem aus, denn Langeweile kam nicht auf.

Wenn es Fragen oder Probleme gab, konnten wir uns immer an die Coppinis wenden, die mit großer Mühe auf unser Wohlergehen bedacht waren.

Kulinarisch wurden wir von der Gastfamilie mit selbstgemachten, maltesischen Spezialitäten verwöhnt. Gastgeber Tony meinte es offenbar äußerst gut mit uns und wir bekamen gigantische Portionen (ich mit meinen 1,97m „solle ja noch etwas wachsen“). Die Menge war jedoch kein Problem, denn es schmeckte hervorragend und fast immer aß ich mit größtem Vergnügen alles auf.

Lehrreicher Unterricht in der Sprachschule Maltalingua

Tatsächlich ging ich auf Malta durchaus gerne zur Schule. Der Unterricht in der nahegelegenen Sprachschule war stets abwechslungsreich, mitunter auch sehr lustig und kreativ. Nie hatte ich das Gefühl von stumpfem „Lernen-müssen“. Austausch und Fortschritt durch freies Sprechen standen hier ganz klar im Vordergrund. Meine beiden Lehrer waren – wie es sich für die maltesische Lebensart gehört – locker und lässig, wobei sie es häufig schafften, den Unterricht in eine spannende Erzählrunde zu verwandeln.

In den Pausen gab es Zeit, die Mitschüler besser kennenzulernen, die überwiegend auch aus Deutschland kamen und im Durchschnitt um einiges jünger waren als ich. Gleichaltrige und Jugendliche aus Finnland, Holland und Frankreich waren aber auch mit von der Partie und so wurde es garantiert nicht langweilig!

Vielseitiges Freizeitprogramm

Die meisten planmäßigen Aktivitäten gaben einen interessanten und umfassenden Einblick in die maltesische (Kultur-)Landschaft. Städtebesichtigungen, Kinobesuche, Strandausflüge oder Go-Kart fahren – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Doch das kleine, persönliche Highlight aus heutiger Sicht ist mein Trip nach Gozo. Am freien Sonntag der ersten Woche begab ich mich auf eigene Faust mit der Fähre zu Maltas Nachbarinsel und fuhr dort per Touri-Bus durch die Gegend. Besonders beindruckt hat mich die spektakuläre Natur auf diesem „ruhigeren“ Teil von Malta und ich erwischte mich einige Male dabei, wie ich mit offener Kinnlade aus dem Bus Ausstieg und einfach nur die Aussicht genoss.

Fazit

Schon jetzt blicke ich gerne auf meine Zeit in Malta zurück. Diese zwei Wochen, gefüllt bis an den Rand mit Erlebnissen und neuen Eindrücken, werde ich wohl nicht vergessen. Ich kann eine Sprachreise nach Malta jedem weltoffenen Schüler ans Herz legen, der nicht nur sein Englisch, sondern auch sich selbst nach vorne bringen will.

Den Aufenthalt in einer Gastfamilie würde ich dabei insbesondere „älteren“ Teilnehmern empfehlen, die Wert auf Selbstständigkeit legen und die maltesische Lebensart hautnah erleben wollen.

Ich bedanke mich bei Sprachdirekt und Weltbürger für das Stipendium und hoffe auf ein Wiedersehen mit dieser schönen Insel.

Kommentare

Kommentare

Sprachdirekt-Neuzugang Nico stellt sich im Interview vor

 

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Sprachdirekt-Neuzugang Nico

Im nachfolgenden Interview stellt sich unser neuer Kollege Nico vor, der seit Anfang Oktober bei uns in der Kundenbetreuung arbeitet. Außerdem erklärt er euch, wie gut er als „Zuagroasta“ bereits mit den Schwierigkeiten der bayerischen Sprache klarkommt.

 

Servus, Nico. Nochmal herzlich willkommen bei Sprachdirekt!

Nico: „Hi, ich freue mich, bei euch sein zu dürfen.“

Stell dich doch bitte unseren Lesern kurz vor.

Nico: „Also, ich bin frische 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Osnabrück in Niedersachsen, habe dort als Hotelfachmann, anschließend als Kundenberater für einen Kommunikationsdienstleister und zum Schluss im Tattoostudio meiner Schwester als Kundenbetreuer gearbeitet. Somit bringe ich, denke ich, schon ein wenig Erfahrung mit, um euer Team verstärken zu können.“

Das klingt nach einem großen Kulturschock?! Wie kam es dazu, dass du aus Niedersachsen nach Bayern wolltest?

Nico: „Ich habe besonders von meinem Vater immer wieder Positives aus dem schönen Bayern und besonders München gehört, da er in der Woche immer wieder beruflich in Ingolstadt zu tun hat. Auch meine Mutter schwärmt von München und den vielen Dingen, die es hier zu sehen und zu erleben gibt. Während meiner deutschlandweiten Bewerbungsphase kamen auch direkt aus München die ersten Einladungen zu Bewerbungsgesprächen und ich konnte mir selbst einen Eindruck von der Stadt verschaffen. Dabei habe ich mich direkt in die Stadt verliebt. Es ist einfach für jeden etwas dabei, egal ob man naturverbunden ist oder die Moderne oder das Alte liebt, in München kann einem eigentlich nicht langweilig werden. Schlussendlich wurde ich dann von euch eingeladen und habe mich direkt willkommen gefühlt. Als dann die Zusage kam, war ich super happy.“

Bist du denn mit dem bayerischen Dialekt bereits etwas vertraut?

Nico:  „Es ist natürlich eine echte Umstellung für mich, aber an „Grüß Gott“ und „Servus“ habe ich mich schon mehr oder weniger gewöhnt, auch wenn ich es selbst noch nicht dauerhaft nutze. Brötchen gibt es ja für mich jetzt nicht mehr, es heißt schließlich „Semmeln“ und die „Brezn“ sind ja schon Kulturgut. Meine erste Herausforderung war der „Oachkatzlschwoaf“, den kann ich aber schon perfekt aussprechen. Vielleicht besorge ich mir auch noch ein bayerisches Wörterbuch, damit ich den Dialekt irgendwann perfekt beherrsche.“

Wow! Das ging ja schnell, denn an diesem Zungenbrecher verzweifeln eigentlich regelmäßig sämtliche Nicht-Bayern. laugh Scheint so, als hättest du kaum mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen! Und was sind die Gründe für deinen Tapetenwechsel, aus der Tattoo- in die Sprachreisen-Branche zu wechseln?

Nico: „Ich wollte unbedingt meine sprachlichen Fähigkeiten, welche ich zuletzt durch eine Weiterbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten und Übersetzer erlangt habe, endlich beruflich einsetzen können. Als ich dann eure Ausschreibung sah, sagte ich zu mir: ‚Das passt perfekt!‘“.

Worauf können sich unsere Kunden einstellen, wenn sie mit dir in Kontakt sind?

Nico: „Auf einen offenen und freundlichen Travel Consultant, der, sofern möglich, gerne die Wünsche seiner Kunden erfüllt, damit sie eine unvergessliche Sprachreise erleben.“

Ich glaube, mit dir haben wir echt einen guten Fang getätigt.smiley Abschließend noch vielen Dank, dass du dir die Zeit für das interessante Interview genommen hast und eine schöne Zeit bei Sprachdirekt!

Nico: „Ich danke euch, dass ich Teil eures Teams sein darf und freue mich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.“

Kommentare

Kommentare

Sprachdirekt Stipendium: vier Stipendien zu vergeben

 

Sprachdirekt StipendiumSprachdirekt hat aktuell vier Sprachreise Stipendien für Studenten und Abiturienten ausgeschrieben, welche in vielerlei Hinsicht nützlich sein können. Egal ob als Vorbereitung für ein Auslandspraktikum bzw. –semester oder als Verschönerung für den eigenen Lebenslauf – eine Sprachreise ist immer eine lohnenswerte Unternehmung. Umso besser, wenn man diese nicht nur absolut kostenlos, sondern sogar noch zusammen mit einem zusätzlichen Taschengeld in Höhe von 100€ zur Verfügung gestellt bekommt, oder?

Zur Auswahl stehen sowohl die englischen Städte London, Bournemouth und die für ihre große Tradition in Sachen Bildung berühmte Gemeinde Cambridge als auch die spanische Hauptstadt Madrid. In allen vier Destinationen beinhaltet das Stipendium u.a. einen Englisch- bzw. Spanischkurs und verschiedene Freizeitaktivitäten. Welche Leistungen sonst noch im Paket mitinbegriffen sind, kannst du auf unserer Website nachlesen!

Jetzt interessiert dich sicherlich noch, was du tun musst, um eines der Stipendien zu ergattern. Die Bewerbung ist denkbar einfach – wir erwarten von dir lediglich eine E-Mail, in der du uns bis 23.12.2016 in maximal 200 Wörtern…

  • deine favorisierte Destination mitteilst
  • uns die Gründe für deine Bewerbung darlegst
  • uns erklärst, wieso gerade du das Stipendium erhalten solltest.

Wir wünschen allen Interessenten viel Glück und freuen uns bereits auf deine Bewerbung!

Kommentare

Kommentare

ST Star Awards – Wir sind nominiert!

 

Das ganze Sprachdirekt Team freut sich über die aktuellen Neuigkeiten: Sprachdirekt wurde im Rahmen des StudyTravel Star Awards in der Kategorie „ST Star Agency Western Europe“ nominiert!

Sprachdirekt Nominierung

Das Study Travel Magazine verleiht jährlich in London den ST Star Award für die besten Sprachreisevermittler und Sprachschulen auf der ganzen Welt. Wir gehören somit zu den TOP 5 Vermittlern in Westeuropa! Da es sich hierbei um einen wirklich hochangesehenen und prestigeträchtigen Preis in unserem Geschäftsfeld handelt, macht uns die Nominierung natürlich unglaublich stolz und bestätigt uns in unserer Arbeit!

Vielen Dank an die vielen Sprachschulen, die für uns als zuverlässigen und qualitativ hochwertigen und somit besten Anbieter gestimmt haben! Wir werden auch weiterhin unserer Philosophie treu bleiben und für Euch eine erstklassige und unvergessliche Sprachreise organisieren!

Wir hoffen, Ihr drückt uns alle fleißig die Daumen, damit wir im September in London vielleicht den ganz großen Triumph feiern können!

Kommentare

Kommentare

NEU: Kostenlose Online Sprachtests

 

Liebe Leser unseres Blogs,

mit dem vorliegenden Blog-Artikel möchten wir Euch über eine Neuerung auf unserer Website informieren. Ab sofort könnt Ihr unter dem nachfolgenden Link mit unseren neuen Online Sprachtests kostenlos Eure Englisch-, Französisch-, Spanisch- und Italienischkenntnisse auf die Probe stellen: www.sprachdirekt.de/online-test/.

Oder Ihr legt mit Klick auf den entsprechenden Sprachtest direkt los:

Online EnglischtestOnline ItalienischtestOnline SpanischtestOnline Französischtest

  1. Nach Auswahl der Sprache, könnt Ihr thematisch einen Sprachtest auswählen. Aktuell steht Euch der allgemeine Sprachtest in jeder Sprache zur Verfügung. Bald folgen weitere Sprachtests zum Thema Reisen, Business, etc. Schaut also regelmäßig vorbei, ob schon weitere Tests online sind!
  2. In jedem Test werden Euch 30 Fragen von unterschiedlicher Schwierigkeit gestellt, die Ihr durch einfaches Ankreuzen beantworten könnt. 

    ► Die Fragebögen wurden extra hierfür durch die muttersprachlichen Lehrkräfte unserer ausländischen Sprachschulen ausgearbeitet und natürlich im Vorfeld genau überprüft. Was deren Qualität betrifft, müsst Ihr Euch also keine Sorgen machen!

  3. Direkt im Anschluss erfahrt Ihr die Anzahl Eurer richtigen Antworten, mit deren Hilfe Ihr Eure Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache besser einschätzen könnt. Die falsch beantworteten Fragen werden korrigiert, sodass Ihr nachvollziehen könnt, wo der Fehler lag. 

    ► Auf diese Art und Weise lässt sich auch leicht testen, wie viel Wissen aus dem Schulunterricht noch vorhanden ist oder ob eine Auffrischung – z.B. in Form einer Sprachreise – sinnvoll wäre. Nach dem Sprachkurs im Ausland könnt Ihr die Fragen natürlich nochmal beantworten, denn aus dem Ergebnis lässt sich nun ableiten, wie sehr Ihr Euch im Rahmen Eurer Sprachreise verbessert habt 🙂

  4. Teilt Euer Testergebnis auf Facebook und lasst Eure Freunde wissen, wie gut Ihr wart!

Abschließend wünschen wir Euch beim Beantworten der Fragen noch viel Spaß! Bei Rückfragen stehen wir Euch selbstverständlich zur Verfügung!

Kommentare

Kommentare

Sprachreisen-Stipendium 2016: Gewinner Vincent reist mit Sprachdirekt nach Malta

 

23467663046_86b3c451b4_oAuch dieses Jahr haben wir bekanntlich wieder ein Weltbürger-Stipendium in Höhe von 600 € verlost, das auf eine Schülersprachreise nach Malta angerechnet werden kann. Nachdem der Bewerbungsschluss nun bereits einige Tage zurückliegt, ist es an der Zeit, den Gewinner bekanntzugeben.

Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen, da wir viele überzeugende Bewerbungen erhalten haben. Dennoch freuen wir uns, dass der zeitintensive Auswahlprozess nun ein Ende gefunden hat und wir den 17-jährigen Vincent aus Ginsheim-Gustavsburg einen würdigen Gewinner nennen dürfen. Wir möchten uns aber an dieser Stelle auch bei den anderen Teilnehmern bedanken, denn die Entscheidung zwischen Vincent und seinen Konkurrenten war denkbar knapp und Vincent musste wirklich eine Top-Bewerbung abgeben, um sich gegen die starken Mitbewerber durchzusetzen!

Wir möchten euch nun unseren Gewinner etwas näher vorstellen: Vincent besucht die 11. Klasse eines Gymnasiums in Mainz und belegt dort die Leistungskurse Geschichte, Deutsch und Englisch. Zudem ist er in der in seinem Gymnasium in der Schülervertretung und im Streitschlichterprogramm aktiv. In seiner Freizeit ist Vincent leidenschaftlicher Musiker und veröffentlicht sogar seine gecoverten Lieder auf Videoplattformen. Außerdem ist er bereits seit langer Zeit in der Flüchtlingshilfe aktiv und stellt dadurch sowohl seine Hilfsbereitschaft als auch sein Interesse an anderen Kulturen unter Beweis. Da es ihm leider bis dato nie möglich war, ein englischsprachiges Land zu besuchen, stellt die Sprachreise nach Malta Vincents Premiere in dieser Hinsicht dar.

Selbstverständlich möchten wir an dieser Stelle auch unseren „Auserwählten“ selbst zu Wort kommen lassen: „Ich freue mich riesig darüber, dass ausgerechnet ich das Stipendium erhalten habe. Vielen Dank, liebes Sprachdirekt-Team! Ich werde die Zeit auf Malta definitiv zu nutzen wissen.“

Wir hoffen natürlich, dass Vincent im Rahmen seines Sprachkurses auf Malta viel Spaß hat und uns im Nachhinein mit einem Bericht an seinen Erfahrungen teilhaben lässt! Abschließend möchten wir allen anderen Teilnehmern ans Herz legen, für das Stipendium 2017 erneut eine Bewerbung einzureichen, denn die Ausschreibung hierfür startet in Kürze!

Kommentare

Kommentare

7 interessante Fakten über Los Angeles

 

IMG_1733

Los Angeles ist die mit Abstand größte Stadt an der Westküste der USA und beherbergt ca. vier Millionen Einwohner in der Gemeinde selbst und fast 13 Millionen im Umland. Aufgrund dieser imposanten Zahlen ist Los Angeles eine der größten Metropolen der Welt und natürlich auch für Sprachreisende eine Destination, die einen Besuch wert ist. Deshalb wollen wir euch im folgenden Blogbeitrag mit sieben interessanten Fakten über Los Angeles die Filmmetropole etwas genauer vorstellen.

  • Der ursprüngliche Name der Stadt lautet „El Pueblo de la Reina de Los Ángeles“ (Deutsch: „Das Dorf der Königin der Engel“), während „Los Angeles“ nur eine Abkürzung dessen darstellt. Daher kommt auch der Spitzname „City of Angels“ (Stadt der Engel).
  • Die Einwohner heißen in Anlehnung an den Namen der Stadt „Angelenos“.
  • Für eine amerikanische Großstadt ungewöhnlich, verfügt Los Angeles nur über sehr wenig Wolkenkratzer, weshalb sie auch als „horizontal city“ bezeichnet wird.
  • Da Kalifornien durch den San Andreas Graben in zwei Hälften geteilt wird, ist es anfällig über Erdbeben. Normalerweise erschüttert in etwa alle 100 Jahre ein schwerer Erdstoß die Städte San Francisco und Los Angeles. Doch „The big one“, wie es die Amerikaner nennen, ist seit zehn Jahren überfällig und lässt – zum Glück – weiter auf sich warten.
  • Entgegen der landläufigen Meinung ist Beverly Hills, der Ort „der Reichen und Schönen“, kein Stadtteil von Los Angeles, sondern eine eigenständige Gemeinde. Diese ist aber komplett von der kalifornischen Metropole umschlossen.
  • Obwohl Los Angeles weit im Süden der USA und auf demselben Breitengrad wie Marokko und Algerien liegt, ist es dort selten wirklich brütend heiß. Das Klima wird dort nämlich durch den kalten Kalifornienstrom des Pazifiks reguliert, der für ganzjährig angenehme Temperaturen im Bereich zwischen 18 und 30°C sorgt.
  • Der Landkreis Los Angeles County ist mit ungefähr 10 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichte der ganzen USA. In ihm liegen weitere bekannte Orte wie etwa Malibu und Santa Monica, die ebenfalls zu Ausflügen einladen.

Ihr seht, in Los Angeles gibt es viele interessante Dinge zu erkunden, sodass die Großstadt auf jeden Fall eine Sprachreise und einen Englischkurs wert ist.

Kommentare

Kommentare

Ryanair weitet die Flugverbindungen von und nach Malta aus

 

shutterstock_355772879Ab dem kommenden Winter wird die beliebte Sprachreisen-Destination Malta dank der Airline Ryanair von einer weiteren deutschen Stadt aus angeflogen. Das ist: Nürnberg.

Außerdem werden weitere Flugrouten, die eigentlich nur für den Sommer gedacht waren, auf den Winter ausgeweitet. Somit wird Malta auch rund um den Jahreswechsel von Baden-Baden, Berlin und Köln angeflogen.

Das macht Malta auch für Sprachreisen sehr günstig.

Zudem können Sie Malta mit Lufthansa oder Airmalta von vielen deutschen Flughäfen aus auch direkt erreichen.

Kommentare

Kommentare

Ab sofort Schülersprachreisen nach Bournemouth extrem günstig!

 

_DSC1962Unter den europäischen Reiseländern zählt England eher zu den teureren Destinationen, was gerade für Sprachreisende häufig ein kostspieliges Vergnügen bedeutet. England ist für Sprachkurse nämlich das klassischste aller Reiseziele, schließlich ist es das Ursprungsland der Weltsprache Englisch und lockt Jahr für Jahr zahlreiche Sprachschüler an.

Günstige Direktflüge im Sommer

Umso wichtiger ist es uns, euch darauf aufmerksam zu machen, dass diesen Sommer vergleichsweise günstig eine Schülersprachreise nach Bournemouth gebucht werden kann. Genauere Informationen findet ihr hier. Die Stadt an der südenglischen Küste profitiert von den günstigen Direktflügen aus München und Düsseldorf ins nahegelegene Southampton, welche im kommenden Sommer aktuell für etwa 100-150€ zu haben sind. Um im Nachgang den Preisvorteil nicht durch zu hohe Transportkosten von Southampton nach Bournemouth wieder zunichte zu machen, haben wir mit der Sprachschule explizit für unter 16-jährige einen speziellen Deal ausgehandelt: Für nur 40€ werden junge Sprachschüler vom Flughafen in Southampton abgeholt und am Ende des Aufenthalts auch wieder zurück. Ist das nicht super preiswert? Das gilt natürlich während der ganzen Hauptsaison!

Schwächelndes Pfund

Einen weiteren, wenn auch vielleicht zeitlich nur begrenzten Preisvorteil bescheren uns die Briten momentan unabsichtlich. Ihr habt sicherlich in den letzten Monaten die Diskussionen um einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens mitbekommen. Diese Unsicherheit der Briten hat auch vor deren Währung, dem Pfund, nicht haltgemacht, weshalb der Wechselkurs zwischen Pfund und Euro seit Dezember von 1,45 auf mittlerweile 1,25 gesunken ist. Dies hat zur Folge, dass die Lebenshaltungskosten auf „der Insel“ im Vergleich zu Deutschland momentan nicht mehr ganz so teuer sind wie noch vor wenigen Monaten. Doch Vorsicht: Wenn am 23. Juni die britische Bevölkerung über den Verbleib in der EU abstimmt, kann das Ergebnis den Wechselkurs auch schnell wieder steigen lassen. Deshalb unser Rat an euch: Wer jetzt schon sicher weiß, dass er im Sommer nach England reist, ist gut beraten, bereits jetzt eine bestimmte Menge Euro in Pfund wechseln zu lassen, denn damit lässt sich bares Geld sparen!

Die Kombination aus günstigen Flügen, preiswertem Transport und attraktivem Wechselkurs wirkt doch äußerst anziehend für an Schülersprachreisen und Bournemouth interessierten Sprachschülern, oder was meint ihr?

Kommentare

Kommentare

Ostern international – Wie wird in den verschiedenen Ländern gefeiert?

 

shutterstock_186382070Wie bereits letzten Monat erwähnt, wollen wir euch in unserer neuen Blogreihe von nun an regelmäßig über verschiedene internationale Bräuche in Bezug auf bekannte Feste aufklären. Im Februar haben wir euch, wie soll es anders sein, über Fasching informiert und jetzt ist Ostern an der Reihe. Ostern und auch der damit in Verbindung stehende Karfreitag sind zwei der wichtigsten kirchlichen Feiertage.

Deutschland:

In Deutschland beginnen die „Oster-Feierlichkeiten“ bereits am Palmsonntag, eine Woche vorm eigentlichen Ostersonntag. An diesem Tag wird dem Einzug von Jesus in Jerusalem gedacht, als ihm mit Palmenblättern zugejubelt wurde – daher der Ausdruck „Palmsonntag“. Wusstet ih, dass heutzutage in manchen Gegenden Deutschlands die am spätesten am Palmsonntag aufgestandene Person den ganzen Tag über „Palmesel“ genannt wird?

Vier Tage später wird am Gründonnerstag das letzte Abendmahl Jesu mit seinen zwölf Aposteln gefeiert, ehe einen Tag darauf der bedeutende Karfreitag ansteht. An diesem Tag wurde Jesus gekreuzigt, weshalb an diesem Tag streng gefastet wird. Es ist deshalb üblich, am Karfreitag Fischgerichte zu essen.

Nach dem Trauertag am Karsamstag steht dann mit dem Ostersonntag der größte Tag des Kirchenjahres auf dem Programm. An diesem Tag ist Jesus von den Toten auferstanden, was auch heute noch ausgiebig gefeiert wird. Zu den typischen Osterbräuchen zählen das Bemalen, Verstecken und Suchen von Eiern. Erzählt uns doch einfach in den Kommentaren, wie ein typischer Ostersonntag bei euch aussieht! J

Das Osterfest endet einen Tag später am Ostermontag, der traditionell noch als Feiertag gilt.

England:

In England sind die Feiertage bis auf Ostermontag die gleichen wie in Deutschland, am Ostersonntag selbst sind allerdings einige Unterschiede vorhanden. Englische Kinder sammeln an diesem Tag Weidenkätzchen und berühren sich damit, um Glück für das nächste Jahr zu verbreiten. Immer größeren Anklang findet in England mittlerweile übrigens der Osterhase, der durch deutsche Einwanderer in Großbritannien „eingeschleust“ wurde.

Italien:

Obwohl Italien ein urchristliches Land ist, ist Karfreitag vor „Pasqua“ dort kein gesetzlicher Feiertag. Am Ostersonntag wird dagegen wie auch häufig bei uns ein Osterlamm verspeist, zudem schenken sich Italiener üblicherweise riesige Ostereier aus Schokolade. Der Ostermontag ist in Italien ein typischer „Ausflugstag“, der oftmals mit einem Picknick im Grünen verbunden wird.

Kommentare

Kommentare